Sonntag, Februar 25, 2007
Mittwoch, Februar 21, 2007
// am aschermittwoch ist alles vorbei ...
... "de säsong" ist hiermit aus - die leute gehen nun nach Haus;


oder schauen traurig aus ihren Fenstern `raus.

"Mir all sin Kölle" war das Motto 2007 -
hier einige Eindrücke vom Ihrefelder Zoch:

Dat Mariesche vom Senat der Prinzengarde

Der Senat der Prinzengarde


Grün-Weiß Ihrefeld


wo mir sin is Kölle

De Ihrefelder Chinese - (Willkommen im Chinesenveedel Agi)

Prinz-Karneval un et Mariesche

Festausschuss Ehrenfelder Karneval e.V. - D´r Zoch kütt!!

un de lück, und de lück sin am luure

op de Mädscher un Junge vum Jägerhof

De Ihrefelder Gondolieros - wegen der Nähe zu Italien ;o) - und der Taku-Schiffe und so, gell ;o)....
Jeder Jeck ist anders
Die größte Selbstinszenierung, das ist die größte Straßensause Europas, der Rosenmontagszug in Köln.

D´r Prinz kütt...


JA!!! - Mir all sin Kölle in diesen Tagen.

Prinz-Karneval un et Mariesche im Hetze von Kölle



klassisch und Tradition seit 1925, d´r Reiter Korps "Jan von Werth" (vom armen Bauernjunge zum Oberfeldwebel der Reiterstaffel) - ävver wo is et "Griet"?

Strüssjer vum Senat

Hauptwagen der Prinzengarde "Rut-Wieß"

Begleitwagen der Prinzengarde "Rut-Wieß"

KG Kölsche Narren Gilde "Treuer Husar" Grün Gelb von 1967 e.V.

geschaut wurde klassisch in der Südstadt op d´r Severinstrooß

Der Dom in Schwarz-Rot-Gold - auf die geile WM-Zeit 2006

Schumiiiiiiii...

Das Kölner Kinder-Dreigestirn gehört selbstverständlich auch dazu

Kamelle vom Prinzen persönlich
Es war eine herrliche Säsong; Danke! - an alle mit denen ich gefeiert habe!
Motto 2008: "Geschenke für Kölle uns Kulturkamelle".
(Phonetisch schwieriger als das Motto dieser Session, zeigt es das Karneval und Kultur in Köln eine Einheit bilden.)
oder schauen traurig aus ihren Fenstern `raus.
"Mir all sin Kölle" war das Motto 2007 -
hier einige Eindrücke vom Ihrefelder Zoch:
Dat Mariesche vom Senat der Prinzengarde
Der Senat der Prinzengarde
Grün-Weiß Ihrefeld
wo mir sin is Kölle
De Ihrefelder Chinese - (Willkommen im Chinesenveedel Agi)
Prinz-Karneval un et Mariesche
Festausschuss Ehrenfelder Karneval e.V. - D´r Zoch kütt!!
un de lück, und de lück sin am luure
op de Mädscher un Junge vum Jägerhof
De Ihrefelder Gondolieros - wegen der Nähe zu Italien ;o) - und der Taku-Schiffe und so, gell ;o)....
Jeder Jeck ist anders
Die größte Selbstinszenierung, das ist die größte Straßensause Europas, der Rosenmontagszug in Köln.
D´r Prinz kütt...
JA!!! - Mir all sin Kölle in diesen Tagen.
Prinz-Karneval un et Mariesche im Hetze von Kölle
klassisch und Tradition seit 1925, d´r Reiter Korps "Jan von Werth" (vom armen Bauernjunge zum Oberfeldwebel der Reiterstaffel) - ävver wo is et "Griet"?
Strüssjer vum Senat
Hauptwagen der Prinzengarde "Rut-Wieß"
Begleitwagen der Prinzengarde "Rut-Wieß"
KG Kölsche Narren Gilde "Treuer Husar" Grün Gelb von 1967 e.V.
geschaut wurde klassisch in der Südstadt op d´r Severinstrooß
Der Dom in Schwarz-Rot-Gold - auf die geile WM-Zeit 2006
Schumiiiiiiii...
Das Kölner Kinder-Dreigestirn gehört selbstverständlich auch dazu
Kamelle vom Prinzen persönlich
Es war eine herrliche Säsong; Danke! - an alle mit denen ich gefeiert habe!
Motto 2008: "Geschenke für Kölle uns Kulturkamelle".
(Phonetisch schwieriger als das Motto dieser Session, zeigt es das Karneval und Kultur in Köln eine Einheit bilden.)
Sonntag, Februar 18, 2007
Sonntag, Februar 11, 2007
Donnerstag, Februar 08, 2007
// radarwirrwarr - wahr - oder ente?
Im Herbst 2006 werden Fotos von (meist) angeblich in Österreich gesichteten "Radarfallen" Kettenbrief-artig per E-Mail verbreitet. Sie sollen in Mittelleitplanken auf Autobahnen und Schnellstraßen in Österreich montiert sein - soweit überhaupt so viel Text in den Mails steht.
Richtig ist, dass die Fotos (wie auch in dem früheren Fall) aus der Schweiz stammen. Richtig ist aber auch, dass es sich um Verkehrsüberwachungsanlagen zur Geschwindigkeitsmessung handelt. Allerdings arbeiten die Anlagen mit gepulstem Laserlicht und nicht mehr mit Radar. Sie können mit Hilfe von Drehspiegeln bis zu drei Fahrspuren erfassen und sind mit zwei Nikon Digitalkameras ausgestattet. Diese befinden sich nicht in der Leitplanke sondern in einem deutlicher sichtbaren "Starenkasten" (siehe Fotos weiter unten) und machen zeitversetzt Fotos von vorne und hinten. Die im Oktober 2006 im Schweizer Kanton Vaud (Waadt) eingeführten Geräte erhalten die Systemzeit von GPS-Satelliten und übermitteln die Digitalfotos sofort per Glasfaser an die Kantonspolizei. Auf den Fotos sind auch fehlende oder abgelaufene Vignetten sowie nicht angeschnallte Insassen deutlich erkennbar. Die Messeinrichtungen können PKW von LKW unterscheiden und für diese jeweils unterschiedliche Tempolimits berücksichtigen.
(Quelle:TU-Berlin)
Die Fallen wurden in der Schweiz gesichtet und NICHT in Deutschland oder Österreich!







So sieht das PDF, welches mit der Email kam aus:

Achtung!!!!
Ab sofort wird es ernst. Die Geschwindigkeitskontrolle wird in die Leitplanke verlegt. Zwar braucht es im Augenblick immer noch eine Kamera (wie auf dem Foto), doch ist es nur eine Frage der Zeit, bis die ganze Vorrichtung in die Leitplanke montiert wird.
Im Augenblick wird diese Art in den Kantonen Schwyz und Waadt eingesetzt.
Weitere Informationen:
Bericht GPS-Warnung (ASTRA)
Der Amigo verhindert keine polizeilichen Massnahmen, sondern hilft dem Verkehrsteilnehmer Unfallschwerpunkte frühzeitig zu erkennen und macht zudem den Fahrzeuglenker auf die zulässige Höchstgeschwindigkeit aufmerksam. Der Amigo informiert über den Standort von bestehenden Unfallschwerpunkten und verhindert keine polizeilichen Massnahmen, die der Verkehrssicherheit dienen.
Die Verlautbarung des Bundesamtes für Strassen (ASTRA) zu Beginn des Jahres 2007 betreffend der Ausdehnung der verbotenen Radarwarngeräte hat nicht nur unter unseren, sondern auch den Kunden von Konkurrenten zu Verunsicherung geführt. Aufgrund etlicher Anfragen möchten wir über den aktuellen Stand der Dinge aus Sicht der Radar-Info-Zentrale wie folgt orientieren:
1. Bei der Mitteilung des Bundesamtes handelt es sich um eine völlig neue, sehr extensive Auslegung des Art. 57b des Schweizerischen Strassenverkehrsgesetzes. Bisher waren nicht nur der Amigo, sondern auch die übrigen GPSGeräte mit Warn POI’s (Points of Interests) auch nicht ansatzweise Gegenstand von Beanstandungen.
2. Selbst innerhalb des ASTRA gibt es unterschiedliche Auffassungen.
3. Sofern die neue Auslegung des ASTRA zutreffen sollte, müssten sämtliche in den Fahrzeugen eingebauten GPS-Geräte (zumindest neueren Datums) als illegale Radarwarngeräte aus dem Verkehr gezogen werden.
4. Mit der Auffassung, wonach die Warnung vor einer Radarkontrolle ungesetzlich sei, setzt sich das ASTRA nicht nur in Widerspruch zu einem Entscheid des Bundesgerichts, sondern auch zu Aussagen diverser Polizeikorps, die die Standorte von fest installierten Radarkontrollgeräten aus Gründen der Verkehrsicherheit veröffentlichen.
Die Radar-Info-Zentrale wird sich mit allen Mitteln gegen die aus ihrer Sicht rechtswidrige Auslegung zur Wehr setzen. Ein entsprechendes Schreiben ist dem Bundesamt für Strassen bereits zugestellt worden. Die durch die Verlautbarung des ASTRA entstandene Unsicherheit bei unseren Kunden bedauern wir. Es liegt nun an den Gerichten, die Rechtslage zu klären. Wir hoffen, dass damit rasch die bisher vorhandene Rechtssicherheit wieder hergestellt werden kann. Wir halten Sie über die weiteren Ereignisse auf dem Laufenden.
Der Amigo
Der wahre Freund und Helfer warnt mittels GPS-Technik
vor den Unfallschwerpunkten in der Schweiz und in ganz Europa !
(Quelle:Radar-Info-Zentrale Schweiz)
Richtig ist, dass die Fotos (wie auch in dem früheren Fall) aus der Schweiz stammen. Richtig ist aber auch, dass es sich um Verkehrsüberwachungsanlagen zur Geschwindigkeitsmessung handelt. Allerdings arbeiten die Anlagen mit gepulstem Laserlicht und nicht mehr mit Radar. Sie können mit Hilfe von Drehspiegeln bis zu drei Fahrspuren erfassen und sind mit zwei Nikon Digitalkameras ausgestattet. Diese befinden sich nicht in der Leitplanke sondern in einem deutlicher sichtbaren "Starenkasten" (siehe Fotos weiter unten) und machen zeitversetzt Fotos von vorne und hinten. Die im Oktober 2006 im Schweizer Kanton Vaud (Waadt) eingeführten Geräte erhalten die Systemzeit von GPS-Satelliten und übermitteln die Digitalfotos sofort per Glasfaser an die Kantonspolizei. Auf den Fotos sind auch fehlende oder abgelaufene Vignetten sowie nicht angeschnallte Insassen deutlich erkennbar. Die Messeinrichtungen können PKW von LKW unterscheiden und für diese jeweils unterschiedliche Tempolimits berücksichtigen.
(Quelle:TU-Berlin)
Die Fallen wurden in der Schweiz gesichtet und NICHT in Deutschland oder Österreich!







So sieht das PDF, welches mit der Email kam aus:

Achtung!!!!
Ab sofort wird es ernst. Die Geschwindigkeitskontrolle wird in die Leitplanke verlegt. Zwar braucht es im Augenblick immer noch eine Kamera (wie auf dem Foto), doch ist es nur eine Frage der Zeit, bis die ganze Vorrichtung in die Leitplanke montiert wird.
Im Augenblick wird diese Art in den Kantonen Schwyz und Waadt eingesetzt.
Weitere Informationen:
Bericht GPS-Warnung (ASTRA)
Der Amigo verhindert keine polizeilichen Massnahmen, sondern hilft dem Verkehrsteilnehmer Unfallschwerpunkte frühzeitig zu erkennen und macht zudem den Fahrzeuglenker auf die zulässige Höchstgeschwindigkeit aufmerksam. Der Amigo informiert über den Standort von bestehenden Unfallschwerpunkten und verhindert keine polizeilichen Massnahmen, die der Verkehrssicherheit dienen.
Die Verlautbarung des Bundesamtes für Strassen (ASTRA) zu Beginn des Jahres 2007 betreffend der Ausdehnung der verbotenen Radarwarngeräte hat nicht nur unter unseren, sondern auch den Kunden von Konkurrenten zu Verunsicherung geführt. Aufgrund etlicher Anfragen möchten wir über den aktuellen Stand der Dinge aus Sicht der Radar-Info-Zentrale wie folgt orientieren:
1. Bei der Mitteilung des Bundesamtes handelt es sich um eine völlig neue, sehr extensive Auslegung des Art. 57b des Schweizerischen Strassenverkehrsgesetzes. Bisher waren nicht nur der Amigo, sondern auch die übrigen GPSGeräte mit Warn POI’s (Points of Interests) auch nicht ansatzweise Gegenstand von Beanstandungen.
2. Selbst innerhalb des ASTRA gibt es unterschiedliche Auffassungen.
3. Sofern die neue Auslegung des ASTRA zutreffen sollte, müssten sämtliche in den Fahrzeugen eingebauten GPS-Geräte (zumindest neueren Datums) als illegale Radarwarngeräte aus dem Verkehr gezogen werden.
4. Mit der Auffassung, wonach die Warnung vor einer Radarkontrolle ungesetzlich sei, setzt sich das ASTRA nicht nur in Widerspruch zu einem Entscheid des Bundesgerichts, sondern auch zu Aussagen diverser Polizeikorps, die die Standorte von fest installierten Radarkontrollgeräten aus Gründen der Verkehrsicherheit veröffentlichen.
Die Radar-Info-Zentrale wird sich mit allen Mitteln gegen die aus ihrer Sicht rechtswidrige Auslegung zur Wehr setzen. Ein entsprechendes Schreiben ist dem Bundesamt für Strassen bereits zugestellt worden. Die durch die Verlautbarung des ASTRA entstandene Unsicherheit bei unseren Kunden bedauern wir. Es liegt nun an den Gerichten, die Rechtslage zu klären. Wir hoffen, dass damit rasch die bisher vorhandene Rechtssicherheit wieder hergestellt werden kann. Wir halten Sie über die weiteren Ereignisse auf dem Laufenden.
Der Amigo
Der wahre Freund und Helfer warnt mittels GPS-Technik
vor den Unfallschwerpunkten in der Schweiz und in ganz Europa !
(Quelle:Radar-Info-Zentrale Schweiz)













