// Internet Heute

Automatisch leveln mit FarmVilleBot

Freitag, Dezember 28, 2007

// Krasse Aktion

Heftig - Heftig:



Auch sehr knapp:

Donnerstag, Dezember 27, 2007

// Die Umweltplakette ist da!

Bisher 280.000 Plaketten ausgestellt

Wenige Tage vor dem Start der NRW-weit ersten Umweltzone in Köln am Neujahrstag laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Bisher habe die Stadt 280 000 Plaketten an Autofahrer ausgegeben, sagte eine Sprecherin der Stadt Köln am Donnerstag. An jeder der 140 Einfahrten in die Umweltzone sei ein Hinweisschild aufgestellt worden. Politessen heften schon seit Wochen Notizzettel an Autos, die in der Umweltzone geparkt sind. Ab dem 1. Januar gilt in weiten Teilen der Innenstadt sowie der Bezirke Mülheim und Deutz ein Fahrverbot für umweltbelastende Autos ohne Plakette. Die Vergabe hängt vom Schadstoffausstoß ab. Autofahrern ohne Freigabe drohen ab dem 1. April ein Bußgeld und ein Punkt in Flensburg.

Neben Köln wird das Umweltkonzept auch in Berlin und Hannover eingeführt. Der ADAC kritisierte am Donnerstag, dass es bundesweit keine einheitliche Regelung für Anwohner in der Umweltzone gebe. Jede Stadt bestimme eigenständig, wie sie mit Besitzern älterer Autos umgehe.

Quelle: Stadt-Anzeiger Köln

// Wahrheit oder Pflicht

Private Spiele oder geplanter Pilot?

Roger Willemsen ist stolz und eifrig wie ein Gymnasiast bei der Premiere des Schülertheaters. Allerdings: Heute geht es um Analverkehr. In einem Film auf YouTube referiert er über ein rektales Abenteuer mit einer Frau. Nein, sagt Willemsen, einfach von hinten genommen habe er sie nicht. Sie habe ihn darum gebeten. Dann habe es Komplikationen gegeben. Als er erregt ihren "majestätischen Arsch" penetrierte, kippte eine brennende Kerze gegen die Kommode seiner Großmutter. Das Erbstück fing Feuer. Willemsen sann kurz darüber nach, ob er löschen oder lieber weiter vor und zurück sollte - und entschied sich dann gegen Omas Kredenz und für seinen Trieb.

Charlotte Roche hört zu und ist begeistert. Sie reißt die Arme hoch, als ob das die Nachricht wäre, auf die sie den ganzen Abend gewartet hat. Die drei anderen Sofasitzer in der Runde sind verhaltener. Kim Fisher ist von der Po-Anekdote angeekelt. Ob von den Bildern, die sich aufdrängen, oder von der Sache an sich, bleibt unklar. So oder so: Sie zieht ein Gesicht, als habe jemand mit ihrer Zahnbürste das Klo geputzt. Ferris MC ist entspannt - oder total dicht. Er wollte Rogers Abstecher in den Damenhintern zurückgelehnt mit einem Joint genießen und ist genervt, weil die Mädchen nicht aufhören, dazwischenzusabbeln. Shut up! Shut up! SHUT UP! [...]



Wahrheit oder Pflicht. Teil 1



Wahrheit oder Pflicht. Teil 2



Wahrheit oder Pflicht. Teil 3



Wahrheit oder Pflicht. Teil 4



Quelle: MAX

Sonntag, Dezember 23, 2007

// FROHE WEIHNACHTEN





"Es ist nicht genug, zu wissen, man muß auch anwenden;
es ist nicht genug, zu wollen, man muß auch tun."

Johann Wolfgang von Goethe

In diesem Sinne besinnliche Feiertage, ein frohes Fest und hoffentlich einen gesunden und guten Rutsch in das neue Jahr!

Freitag, Dezember 21, 2007

// Fast Food Freestyle

... nächstes mal bei mäces SO bestellen ...

Donnerstag, Dezember 20, 2007

// KÖLNER

// FC-Winterfahrplan

Von 19. Dezember bis zum 4. Januar haben die FC-Profis Urlaub, um für die Rückrunde Kraft zu sammeln. Am 5. Januar ist dann der Trainingsauftakt am Geißbockheim.
Im Januar geht es dann auch noch ins Trainingslager nach Belek in der Türkei. Sechs Tage vor Beginn der Rückrunde findet schließlich noch ein Testspiel gegen Bayer Leverkusen im RheinEnergieStadion statt.

Hier der "Winterfahrplan" im Überblick:

  • 19.12.2007 - 13.1.2008 Urlaub
  • 5.1.2008 Trainingsauftakt Geißbockheim
  • 6.1. - 13.1.2008 Training nach Ansage Geißbockheim
  • 14.1. - 23.1.2008 Trainingslager Belek/Türkei
  • 26.1.2008 Testspiel 1. FC Köln - Bayer Leverkusen RheinEnergieStadion
  • 1.2.2008 2. Bundesliga, 18. Spieltag 1. FC Köln - St.Pauli RheinEnergieStadion

Mittwoch, Dezember 19, 2007

// Weihnachtsbaum

ZAPP! - Da steht er, unser Weihnachtsbaum. Frisch aufgestellt und geschmückt - rot/weiß SELBSTVERSTÄNDLICH!

Zu diesem Anlass hau ich auch gleich wieder ein paar Infos zum Thema raus, aber zunächst ...... der Baum:



In Mitteleuropa wird der Weihnachtsbaum (je nach Region auch als Christbaum oder Tannenbaum bezeichnet) zur Weihnachtszeit in Kirchen und Wohnungen sowie auf Plätzen in Ortschaften aufgestellt und mit Lichterketten, Kerzen, Glaskugeln, Lametta, Engeln oder anderen Figuren geschmückt. Dieser Weihnachtsbrauch verbreitete sich im 19. Jahrhundert von Deutschland aus über die ganze Welt.

Nadelbäume

Hauptsächlich werden Tannen als Weihnachtsbaum genutzt, doch Fichten und andere Nadelbäume sind heute ebenfalls weit verbreitet. In Deutschland wird überwiegend (rund 16 Millionen Stück jährlich) die Nordmann-Tanne als Weihnachtsbaum verwendet. Ihr Anbau findet vor allem auf landwirtschaftlichen Flächen im Sauerland sowie in Schleswig-Holstein und Dänemark statt, wobei Dänemark mit einem Export von mehr als 10 Millionen Stück Marktführer ist.

In Deutschland wurden 2006 etwa 616 Millionen Euro für 28 Millionen Weihnachtsbäume ausgegeben, pro Baum also circa 22 Euro. In den letzten Jahren ist eine Preissteigerung festzustellen, die auch in diesem Jahr weiter vorangeschritten ist. [1] Die benötigte Anbaufläche hierfür beträgt ca. 40.000 ha. Die durchschnittliche Ausbeute beträgt zwischen 60 und 70 Prozent, kann aber je nach Betrieb, Pflege, and Natureinflüssen stark variieren.

In anderen Ländern werden auch vielfach künstliche Christbäume aus Metall und/oder Kunststoff verwendet, die meist zusammenlegbar und wiederverwendbar sind.

Aufbau und Beseitigung

Der Weihnachtsbaum wird in der Adventszeit bzw. am Heiligen Abend aufgestellt. Während er im evangelischen Raum traditionellerweise spätestens zum Epiphanias-Fest am 6. Januar abgeschmückt und entfernt wurde, blieb er in katholischen Familien oft bis zum Fest der Darstellung des Herrn (Lichtmess, 2. Februar), das das Ende der Weihnachtszeit bedeutete, stehen; seit der Liturgiereform, die diese Zeit mit dem Fest der Taufe des Herrn, also am ersten Sonntag nach Epiphanias, enden lässt, wird auch ein langsamer Wandel des Brauches im katholischen Umfeld sichtbar.

Weihnachtsbaumständer

Ein Christbaumständer oder Weihnachtsbaumständer dient zum Arretieren des Weihnachtsbaums in einer senkrechten Position. Er besteht aus einer meist runden Form, ähnlich einem großen Blumentopf, die mit Wasser gefüllt werden kann, und einer Haltevorrichtung aus Metall, die sich in der Form befindet.

Das Arretieren wird durch unterschiedliche Verfahren erreicht. Manche Christbaumständer halten den Baum mittels Schrauben, andere nutzen ein Drahtseil zum Festspannen oder einen Dorn zum Aufstecken. Christbaumständer der neuen Generation haben noch zusätzlich einen Wassertank, um den Baum mit Wasser zu versorgen.

Baumschmuck

Geschmückt wird der Weihnachtsbaum in der Regel mit bunten Glaselementen (z.B. Christbaumkugeln, oder Nikolausfiguren), Lametta, Strohsternen, kleinen Holzfiguren sowie Süßigkeiten. Zu oberst setzt man normalerweise einen Stern (in Anlehnung an den Stern von Betlehem), einen Engel oder eine Glasspitze. Auf die einzelnen Äste des Baumes werden Kerzen gesetzt. Unter dem Baum wird häufig eine Krippe aufgestellt und daneben die Weihnachtsgeschenke hingelegt.

Um 1830 wurden die ersten Christbaumkugeln geblasen. Nach und nach wurde die Sitte der Stubenbegrünung auch beim gewöhnlichen Volk beliebt und diese holten Zweige und „Dannenreisig“ ins Haus.

Der Lamettabrauch wurde 1878 als Neuerung in Nürnberg entwickelt. Als Christbaumbehang symbolisiert Lametta der Tradition nach die Optik von glitzernden Eiszapfen.

Britische Zeitungen und anschließend Medien in anderen Ländern berichteten im Jahre 1999 über angebliche Arbeiten an gentechnisch veränderten, selbst fluoreszierenden Weihnachtsbäumen. Diese hat es allerdings nie gegeben. [Anm.: "Was für ein Glück!"]

Um 1830 wurden die ersten Christbaumkugeln geblasen. Nach und nach wurde die Sitte der Stubenbegrünung auch beim gewöhnlichen Volk beliebt und diese holten Zweige und „Dannenreisig“ ins Haus.

Der Lamettabrauch wurde 1878 als Neuerung in Nürnberg entwickelt. Als Christbaumbehang symbolisiert Lametta der Tradition nach die Optik von glitzernden Eiszapfen.

Britische Zeitungen und anschließend Medien in anderen Ländern berichteten im Jahre 1999 über angebliche Arbeiten an gentechnisch veränderten, selbst fluoreszierenden Weihnachtsbäumen. [3] Diese hat es allerdings nie gegeben.

Höchster Weihnachtsbaum

Der wahrscheinlich höchste Weihnachtsbaum der Welt steht jedes Jahr in Berlin-Weißensee auf dem Antonplatz. Er wird jedes Jahr von der Baumschule „Am Lurchgraben“ gespendet und darf eine Höhe von 35 Metern nicht unterschreiten. Im Jahr 2006 betrug seine Höhe 37,5 Meter.

Mehr Infos und NOCH MEHR Geschichte auf wikipedia.de

// Die beste 2. Bundesliga!

1860 München, Kaiserslautern, Borussia Mönchengladbach, 1.FC Köln, Alemannia Aachen und viele andere!

Die 2. Bundesliga präsentiert so viele Traditionsvereine wie noch nie. Der Kampf um den Aufstieg ist schwer, auch der Klassenerhalt wird kein leichtes Unterfangen.
bundesliga.de präsentiert am jeden Spieltag die besten Bilder der 2. Bundesliga!

Viel Spaß beim Durchklicken!

// Spiderpig - Spiderschwein

Hier das Video - DAS WOLLT IHR DOCH !!!



.. aus dem Film



.. und nochens - BONUS nur hier:



Spiderpig (dt.: Spiderschwein) / Harry Plopper

Das Spiderpig ist ein Charakter im Film Simpsons – The Movie. Homer nimmt sich im Film einem Schwein an, das ihm bei Krusty Burger zugelaufen ist. Homers Fürsorge geht so weit, dass er es bald wie einen Sohn behandelt und seine Familie völlig vernachlässigt. In einer Szene lässt Homer das Schwein über die Wohnungsdecke laufen, und singt dabei: “Spiderpig, Spiderpig, does whatever a Spiderpig does. Can he swing from a web? No he can’t ‘cause he is a pig. Look out, he is a Spiderpig!” Die Szene ist auf der offiziellen Webseite unter Video > Clips zu finden. Später verkleidet Homer das Schwein als Harry Potter und nennt es fortan Harry Plopper. Weitere Infos zum Spiderpig gibt die englisch-sprachige Wikipedia

Der Song

Der Song ist dem Theme der Zeichentrickserie Spiderman aus dem Jahr 1967 nachempfunden (Regisseur: Ralph Bakshi). Das Intro der amerikanischen TV-Serie ist online verfügbar bei Youtube.

Der Song zum Spiderpig, von Hans Zimmer für den Simpsons-Film komponiert, war zeitweise auf Platz 24 der UK-Single-Charts (Quelle:Wikipedia).

Inoffizielle Spiderpig-Homepage

Das Spiderschwein hat bereits eine kleine Homepage, und zwar unter www.spiderschwein.com. Dort findet man einige Bilder, das Video und einen Link zum Simpsons-Shop.

Dienstag, Dezember 18, 2007

// Überwintern auf Platz 3 !!!

Sieg und Aufstiegsplatz
FC - Lautern 2:1

Der 1. FC Köln hat am 17. Spieltag mit 2:1 gegen den 1. FC Kaiserslautern gewonnen und geht damit als Tabellen-Dritter in die Winterpause. Vor 46.000 Zuschauern im RheinEnergieStadion glich zunächst Kevin McKenna (32.) die Lauterer Führung durch Joshua Simpson (15.) aus, bevor Youssef Mohamad (84.) den viel umjubelten Siegtreffer für den FC erzielte.


Aufregender Beginn

Den Beginn der Partie bestimmte eindeutig der FC. Mit gutem Passspiel und hoher Laufbereitschaft kamen die Geißböcke immer wieder gefährlich vor das Tor der unsicher wirkenden Lauterer. In der sechsten Spielminute gab es dann auch den ersten Jubel, denn Thomas Broich versenkte einen guten Pass von Milivoje Novakovic ins Netz, doch der Schiedsrichter-Assistent sah ihn dabei im Abseits. Auch Mohamad (10.) mit einer Direktabnahme aus zwei Metern und erneut der starke Broich (13.) mit einem flachen Schuss aus 16 Metern scheiterten nur knapp.

Lauterer Führung

Wie aus heiterem Himmel setzte es in diese Drangphase der Kölner die 1:0-Führung für die Gäste. Eine scharf zum Tor getretene Ecke von Aimen Demai wurde immer länger und prallte vom Innenpfosten zurück in die Mitte, wo Joshua Simpson (18.) den Ball nur noch einschieben musste. Patrick Helmes (23.) hatte nur Minuten später die Gelegenheit zum Ausgleich, doch sein Schuss ging einige Zentimeter am linken Pfosten vorbei und somit blieb es vorerst beim Rückstand für seine Mannschaft.

Verdienter Ausgleich

Doch das sollte sich in der 32. Minute ändern. Nach einem sehenswerten Hackenpass von Broich auf der rechten Seite kam der Ball zu Ümit Özat, und der Türke spielte eine perfekte Flanke in die Mitte, die Abwehrchef Kevin McKenna nur noch zum 1:1-Pausenstand einköpfen brauchte.

Der FC drängt

Nach dem Seitenwechsel dauerte es nur kurze Zeit bis zum nächsten Aufreger. Der FC drängte auf die Führung, und in der 48. Spielminute landete der Ball nach einem Freistoß von Fabrice Ehret bei Nemanja Vucicevic, der den Ball aus 16 Metern auf die linke Ecke feuerte. Er fand aber seinen Meister in FCK-Keeper Tobias Sippel, der den Aufsetzer auf der Linie, etwas glücklich, mit der Schulter klärte.

Lautern im Glück

Auch danach bestimmte die Mannschaft von Christoph Daum die Begegnung nach Belieben und erspielte sich etliche Chancen. Zunächst jagte Ehret (65.) einen Schuss von links ans Außennetz, dann verpasste Nova (69.) vor dem Tor ganz knapp eine Flanke von Vucicevic und in der 71. Minute landete ein abgefälschter Schuss von Roda Antar nur an der Latte.

Entscheidung durch Mohamad

Auf die Belohnung für diesen Sturmlauf mussten die 46.000 Zuschauer bis zur 83. Minute warten. Da flankte der eingewechselte André von rechts in den Strafraum, und nach einigem Hin und Her landete der Ball neben Verteidiger Mohamad, der den Ball - mit dem Rücken zum Tor stehend - aus der Drehung über die Linie schoss und dem FC damit den so wichtigen Heimsieg bescherte.


1. FC Köln: Mondragon - Özat, Mohamad (88. Matip), McKenna, Ehret - Mitreski, Antar - Broich (68. André), Vucicevic (78. Chihi) - Helmes, Novakovic

1. FC Kaiserslautern: Sippel - Müller, Beda, Schönheim, Bellinghausen - Bohl (63. Esswein), Demai, Bernier (85. Ziemer), Broniszewski - Simpson, Jendrisek

Tore: 0:1 Simpson (19.), 1:1 McKenna (33.), 2:1 Mohamad (83.)

Zuschauer:
46.000

Schiedsrichter: Seemann

Gelbe Karten: Novakovic/Bernier

Videos:

- PK nach Lautern Spiel
- gut gelaunte FC Spieler nach dem Spiel
- Weihnachtsgrüße

Links:

- Zahlen, Daten, Fakten (PDF)

Stimmen zum Spiel
Platz Drei

Mit seinem Treffer zum 2:1 beschert Dodo dem 1. FC Köln sieben Minuten vor Spielende drei wichtige Punkte. Durch diesen Sieg „überwintert“ der 1. FC Köln auf einem Aufstiegsplatz. fc.koeln.de hat unmittelbar nach dem Spiel einige Stimmen vor der Kabine eingefangen...

Thomas Broich:
„Ich hatte heute von Beginn an ein gutes Gefühl und auch nach dem 0:1-Rückstand nicht das Gefühl, das wir das Spiel verlieren würden. Wie wir ins Spiel zurückgekommen sind, zeichnet unsere Mannschaft aus. Wir stehen jetzt endlich auf dem dritten Platz, alle hier gieren nach der ersten Liga, da tut so ein Sieg wie heute doppelt und dreifach gut.“

Christoph Daum:

„Ich freue mich sehr für die Mannschaft. Sie hat heute von Anfang an nach vorne gespielt und Druck gemacht und sich auch durch den Rückstand nicht beunruhigen lassen. Lautern hat bravourös mitgespielt und uns wenige hochkarätige Chancen gegeben. Wir mussten die Tore erzwingen, Unachtsamkeiten ausnutzen – das haben wir gemacht. Das heutige Spiel ist ein versöhnlicher Abschluss für die Hinrunde und wir haben jetzt eine gute Ausgangsposition für die Rückserie – nicht mehr, und auch nicht weniger. Wir sind auf dem Erfolgsweg Richtung Aufstieg, es wird aber noch ein langer und harter Weg werden.“

Michael Meier:
„Der 1. FC Kaiserslautern ist eine Marke in der Bundesliga und wir hoffen und wünschen, dass die Lauterer den Klassenerhalt schaffen. Christoph Daum und die Mannschaft haben nie aufgegeben, sind nie eingebrochen und haben sich auch heute gegen ein unerwünschtes Ergebnis gestemmt. Wir wissen alle, wie viel Arbeit es kostet, eine Mannschaft neu zusammen zu stellen - man kann nicht immer so einfach durchstarten. Ich freue mich, auch im Namen des Vorstandes, dass die harte Arbeit nun mit diesem Tabellenplatz belohnt wird.“

Kjetil Rekdal: (Trainer Kaiserslautern)
„Das war heute ein sehr gutes Fußballspiel mit zwei Mannschaften, die nach vorne spielen wollten. Der FC war in der ersten Halbzeit überlegen und hätte die Führung verdient gehabt. In der zweiten Halbzeit haben wir dann versäumt, unsere Chancen zu nutzen. Es war eine typische Situation für uns. Ich kann meiner Mannschaft nur ein Kompliment dafür machen, dass sie gegen Köln so gespielt hat, wie heute. Meine Mannschaft ist jung und frech, hat sich in den letzten Spielen verbessert – nur die Punkte fehlen. Wir steigen mit dieser Truppe nicht ab.“

Axel Bellinghausen: (Spieler Kaiserslautern)
„Wir haben das Jahr so abgeschlossen, wie wir es auch begonnen haben – mit einem guten Spiel. Danach ging die Spirale negativ nach unten. In den letzten Spielen haben wir wieder Schritte nach vorne gemacht und konnten mithalten. Wir überwintern zwar auf einem Abstiegsplatz, werden da unten aber wieder rauskommen.“

Galerie:






Freitag, Dezember 14, 2007

// Der G-Punkt oder ungeschickte Politiker

// Fummeln verboten

Juristen sind entsetzt: Die Bundesregierung will diese Woche einen Gesetzesentwurf verabschieden, wonach bestimmte sexuelle Praktiken bei Minderjährigen verboten werden. Selbst "Bravo" muss bangen: Auch Aufklärungsartikel könnten künftig strafbar sein.


Die 15-Jährige aus Pittsburgh im US-Bundesstaat Pennsylvania tat nichts anderes als andere Teenager in ihrem Alter auch: Sie machte Fotos von sich und sandte diese an Bekannte, die sie in Chat-Rooms im Internet kennengelernt hatte. Allerdings: Sie zeigte sich auf den Fotos nackt - in Posen und mit Gesten, in denen Internet-Ermittler der Polizei "sexuelle Handlungen" sahen. Die Polizei nahm das Mädchen fest und beschlagnahmte ihren Computer wegen "Sexuellem Missbrauch von Kindern", "Besitz von Kinderpornographie" und "Verbreitung von Kinderpornographie".

So unglaublich dieser Fall klingt: Dass ein Mädchen, das Nacktfotos von sich selbst im Internet verschickt, wegen "Verbreitung von Kinderpornographie" verfolgt wird, dürfte bald auch hierzulande Wirklichkeit werden. Eine ähnlich weitgehende Vorschrift soll in wenigen Tagen auch ins deutsche Strafgesetzbuch kommen.

Der Anstoß dazu kommt von der Europäischen Union, die - unter Berufung auf die Uno-Kinderrechtskonvention - in einem Rahmenbeschluss von ihren Mitgliedstaaten nun gesetzgeberisches Handeln auch auf dem Gebiet des Sexualstrafrechts verlangt.

[...]

Weiterlesen bei: Spiegel Panaorama

// Letztes Spiel in 2007

Am Montag (20.15 Uhr) empfangen die FC-Profis den 1. FC Kaiserslautern zum Traditionsduell im RheinEnergieStadion. Das Team von Christoph Daum will im letzten Spiel vor der Winterpause drei wichtige Punkte im Aufstiegsrennen einfahren. Bislang wurden schon 43.000 Tickets für die Partie abgesetzt. Es sind aber noch Tickets in allen Kategorien verfügbar (Ausnahme: Stehplatzbereich Südtribüne).

Noch Tickets verfügbar!

// GÖTZ

Was für ein Abend - einfach oooober geil - und das Beste ist, er hats gespielt :o) - und ich musste ihm dann auch gleich zweimal danke dafür sagen.

Wieder Mal ein sehr gelungener Abend - auf das neue Album darf man gespannt sein.
(OK bis auf den "Titeltrack" Bröoööooööööohöhohöo oder wie auch immer.

Am 16.01. erstmal ins Blue Shell zu Janina und Chris :o)

Donnerstag, Dezember 13, 2007

// GOTT IN KÖLLE ...

... also GÖTZ in KÖLLE.

Der Götz kommt in seinem üblichen 6 Monatsturnus wieder nach Kölle - und wieder in die Kantine, zum traditionellen Weihnachtskonzert welches in diesem Jahr auch ein Wunschkonzert ist.

Da soll noch einer sagen, das Leben ist KEIN Wunschkonzert !!!

Ich für meinen Teil wünsche mir die "Trilogie der Verlassenen von 2005" ganz besonders die darin enthaltene UR-Version von Badmülleimer - der Song hat leider ziemlich gelitten, als dieser für das aktuelle Album "umgeschrieben" wurde - ich finde diesen in der "Orchesterversion" einfach zu harmlos/lahm.

Mittwoch, Dezember 12, 2007

// absolut TOP

das hier ist eins meiner ABSOLUTEN FAVORITES - ich könnt sterben vor lachen. Auf jeden Fall bis zum Ende ansehen!



auch sehr schön:



// Erster Ludolf Comic & Neue Folge

HEUTE kommt die neue Folge von den Ludolfs:


Außerdem ist der erste Comic fertig:


Die Ludolfs - Der Comic

Die Ludolfs - Der Fluch des TUT NICH IMUN - als hochwertiger Comic brandneu vom bekannten Comic-Zeichner Joe Heinrich.

Erlebt gemeinsam mit den Ludolfs eine Abenteuerreise ins ferne Ägypten. Die Ludolfs haben selbst an der Geschichte mitgewirkt und viele Ideen mit einfließen lassen!

Zum Shop
Demnächst: Weihnachten bei den Ludolfs - Watch Out!!!

Dienstag, Dezember 11, 2007

// Cap d´Agde 95 - YEAH YEAH YEAH

und noch nen paar alte Klamotten - I LOVE IT !!!!












Das war nen HAMMERTRIP - und leider Hausverbot in der kompletten Anlage auf Lebenszeit - aber wer will sich da noch in 10 Jahren dran erinnern ;o)??

// VillarIBA - ABIos Amigos '97

Yeah, das waren noch Zeiten ;o) - Class Of 97

// insectenbekämpfung in hurghada



Ich hab´s LIVE erlebt - kein Scherz!

Montag, Dezember 10, 2007

// John Lennons letztes Interview

Aufgenommen wurde dieses Interview wenige Stunden vor John Lennons Ermordung. Darin sprach er zusammen mit Yoko Ono über ihr gemeinsames Album 'Double Fantasy'.



Background:
For the outlandishly uninformed, Lennon was in fact a member of the Beatles. He was married to Yoko Ono. They had a marriage at sea and honeymooned in Amsterdam. Dude made mad good music too. So yea, the guy's a rock star of epic proportions.

Anywho, this is what the press release said about the interview:

Recorded only hours before his life was cut short — 27 years ago on December 8th - Lennon and Yoko Ono recorded 75 minutes of radio broadcast content in the offices of Geffen Records to promote their Double Fantasy album. This was one of the last interviews that Lennon would ever give, and it is now available via digital release by Synergie OMP.

If it was recorded "hours before his life was cut short," how is it just "one of the last interviews that [he] would ever give?" I mean, how many sessions was the dude having? Whatever.

Anyhow, give this a listen and tell me whether or not it's any good. If it is, I'll listen. If not, I won't. I've been bossing y'all around and telling you what to listen to for long enough - now it's your turn.

Hier gehts zum Interview

Oder hier:
John Lennon and Yoko Interview Pt. I (Y.S.I.)
John Lennon and Yoko Interview Pt. I (zShare)

// Platz drei vorbei!!!

FC verliert Spitzenspiel knapp
Mainz - FC 1:0 (0:0)

Der 1. FC Köln hat sein Auswärtsspiel beim 1. FSV Mainz 05 vor 20.300 Zuschauern im ausverkauften Stadion am Bruchweg knapp mit 0:1 verloren. Das Tor des Tages für die Mainzer erzielte Tim Hoogland nach einer knappen Stunde Spielzeit.

Broich für Scherz

FC-Trainer Christoph Daum musste im Vergleich zum 3:0-Sieg über Augsburg vom letzten Sonntag einen Wechsel vornehmen. Für den verletzten Matthias Scherz rückte Thomas Broich in die Startelf, die Kapitänsbinde übernahm Kevin McKenna.

Chance für Helmes


Der FC, der zum ersten Mal in blauen Ausweichtrikots auflief, hatte die erste Chance des Spiels durch einen Freistoß aus über 20 Metern, den Patrick Helmes aber ein gutes Stück über das Mainzer Tor setzte. In der Folgezeit nahmen die Gastgeber dann aber das Heft in die Hand und kamen ihrerseits zu einigen gefährlichen Distanzschüssen.

Torlos zur Pause

Mit zunehmender Spieldauer nahm der Druck der 05er immer mehr zu, der FC stand aber in der Defensive sehr konzentriert, so dass es nur selten richtig gefährlich wurde. Einzig in der 40. Minute stockte den mitgereisten FC-Fans der Atem, als Felix Borja alleine auf das Tor zulief, Youssef Mohamad kam mit seinem Spurt aber gerade noch rechtzeitig und blockte den Schuss, so dass es nach 45 Minuten beim torlosen Remis blieb.

Mainzer Führung

Nach dem Wechsel behielten die Geißböcke ihre Taktik bei, ließen die Mainzer kommen und lauerten auf Konter. Es waren aber die Gastgeber, die nach 59 Minuten in Führung gingen. Nach einer Flanke von der rechten Seite sprang Tim Hoogland in den Ball und wuchtete ihn per Kopf unhaltbar für Faryd Mondragon in den rechten Winkel.

Pfosten verhindert Ausgleich

Der FC reagierte auf diesen Rückschlag, änderte sofort die Taktik und versuchte mehr und mehr die Initiative zu übernehmen. Das gelang auch und so ergaben sich in der 70. und 71. Minute zwei hochkarätige Möglichkeiten. Erst kam Helmes nach einem abgefälschten Schuss nur einen Tick zu spät, dann bediente Fabrice Ehret Milivoje Novakovic. Der nahm den Ball mit der Brust runter und zog sofort ab, das Leder klatschte an den rechten Innenpfosten.

Knappe Niederlage

In der Schlussphase war es ein offener Schlagabtausch, der FC versuchte alles, um zum Ausgleich zu kommen, Kevin McKenna ging sogar in den Sturm. Doch es fehlte letztlich an der Präzision im entscheidenden Moment, so dass sich keine weiteren Torchancen ergaben und die Mainzer nach 90 Minuten den nicht unverdienten Sieg bejubeln durften.


1. FSV Mainz 05: Ischdonat - Hoogland, Subotic, Noveski, Demirtas - Karhan (81. Daghfous), Gunkel (82. Rose), Pekovic, Feulner (74. Markolf) - Amri, Borja

1. FC Köln: Mondragon - Özat,Mitreski, McKenna, Mohamad - Antar, Ehret - Broich (77. André), Vucicevic (43. Chihi) - Helmes, Novakovic

Tor: 1:0 Hoogland (59.)

Zuschauer: 20.300 (ausverkauft)

Schiedsrichter: Kempter

Gelbe Karten: -/Antar, Ehret, McKenna

Videos:
Meier zum Mainz-Spiel
PK mit Daum

Bilder zum Spiel:





Freitag, Dezember 07, 2007

// Spiel um Platz drei

Heute (18.00 Uhr) treten die FC-Profis beim 1. FSV Mainz 05 im Bruchwegstadion Mainz an. Nach drei Siegen in Folge will das Team von Christoph Daum gegen Mainz weitere Punkte im Aufstiegsrennen einfahren. Das Auswärtsspiel am Freitag ist das siebte Aufeinandertreffen zwischen dem 1. FSV Mainz 05 und dem 1. FC Köln in der Zweiten Bundesliga. Die Bilanz ist dabei ausgeglichen. Bislang konnte der FC sowie Mainz jeweils zwei Partien für sich entscheiden und zweimal gab es ein Unentschieden. Aktuell steht Mainz auf Platz 3 der Tabelle.

Für alle, die das Spiel weder live noch im Fernsehen verfolgen können, bietet www.fc-koeln.de wie gewohnt heute ab 18.00 Uhr einen Live-Ticker mit allen Informationen zum Spiel an.

// Dynamite Surfing

Wenn man surfen möchte, dann soll man erst nach Hawaii, Bali oder Australien fliegen, wo es viele Strände mit hohen Wellen gibt. Aber wie wäre es mit surfen auf dem Fluss in der Innenstadt?

Donnerstag, Dezember 06, 2007

// ohne worte

Mittwoch, Dezember 05, 2007

// was ist eigentlich die Zusatzzahl?

Die Gewinnzahlen werden mittwochs und samstag abends gezogen. In Deutschland betreibt der Deutsche Lotto- und Totoblock als Zusammenschluss der Landes-Lotteriegesellschaften das Lottospiel. Man kann zusätzlich am Spiel Super 6 und Spiel 77 teilnehmen. Zu den 6 Zahlen werden zudem noch eine Zusatzzahl und eine Superzahl gezogen. Die Zusatzzahl wird aus den restlichen 43 Kugeln als siebte, nach den ersten 6 Zahlen, gezogen. Sie erhöht bei den niedrigeren Gewinnklassen den Gewinn um eine Stufe. Wenn beispielsweise vier von dem Spieler getippte Zahlen mit vier der sechs zuerst gezogenen Zahlen übereinstimmen, fällt er in die Gewinnklasse 6 (4 richtige). Stimmt nun jedoch von den verbleibenden zwei getippten Zahlen, von denen keine unter den ersten sechs gezogenen ist, eine mit der als siebtes gezogenen Zusatzzahl überein, verbessert sich die Gewinnklasse auf Klasse 5 (4 richtige + Zusatzzahl).

Eine Zusatzzahl verlieh erst am 17. Juni 1956 dem Spiel zusätzliche Attraktivität. Am 4. September 1965 wurde die Ziehung der Lottozahlen erstmals live im Fernsehen übertragen. Lotto am Mittwoch folgte am 28. April 1982 zunächst mit der Spielformel „7 aus 38“, ab dem 19. April 1986 dann mit der Formel „6 aus 49“. Damit sich auch bei den durch die Wiedervereinigung höheren Mitspielerzahlen öfter ein gut gefüllter Jackpot durch das Nichtbesetzen der höchsten Gewinnklasse ergibt, wurde am 7. Dezember 1991 die sogenannte Superzahl eingeführt. Diese Zahl ist die letzte Ziffer der Losnummer des Tippscheins und wird in Deutschland am Schluss mit einer weiteren Ziehungsmaschine bestimmt. Durch Einführung der Zahl wurden die schon vorher eher geringen Chancen auf die höchste Gewinnklasse (Jackpot) nochmals um 90% reduziert. Auch die Klassenlotterien Spiel 77 und Super 6 mit ihren garantierten Gewinnen können durch die Losnummer mitgespielt werden.

// Dr. Martens LEBT !!!

Dr. Martens wird wiederbelebt

Junge Models im Punk-Outfit bevölkern die neuen Motive von Dr. Martens. Sie werden unter anderem in den USA, Deutschland und Großbritannien geschaltet. Außerdem gelang den Schuhen mit dem Arbeiterimage das Comeback in die Lifestyle-Magazine. Dazu beigetragen haben die limitierte Kollektion des Modedesigners Yohji Yamamoto und die Ausstattung von Musikern wie Avril Lavigne. Erst im Sommer hatte sich Air Wair International, der Hersteller von Dr. Martens, von seiner Agentur Saatchi & Saatchi getrennt. Fans und Hinterbliebene hatten mit Empörung auf Werbemotive reagiert, die die verstorbenen Rockstars Kurt Cobain und Joe Strummer (The Clash) im Himmel mit Doc Martens an den Füßen zeigten. Jetzt sorgt Exposure Communications, London, für den Vormarsch. Der ist auch nötig: Denn die Umsätze sind seit den 90ern rückläufig.

Geschichte der Dr. Martens

Die Dr. Martens wurden entwickelt von Dr. Klaus Maertens, dem sie ihren Namen verdanken. Er konstruierte die ersten Prototypen 1945, wenige Wochen nach dem Ende des 2. Weltkriegs. Dabei wollte er stabile Schuhe entwickeln, die eine weniger harte Schuhsohle haben als die konventionellen Sicherheitsstiefel, die er als Arbeiter tragen musste. Er selbst beschreibt die Realisierung seiner Idee später:

"The week war ended, everyone rushed out and started looting. But while most people were looking for valuable stuff like jewels and furs, I picked out a cobblet's last, some leather, needles and threads and made myself a pair of shoes with the thick air-cushioned soles I'd been thinking about."

Mit diesen Prototypen überzeugte Maertens seinen alten Studienkollegen von der Münchner Universität Herbert Funck in München. Funck war gebürtiger Luxemburger, deshalb war er von den Handelsrestriktionen im Nachkriegsdeutschland nicht betroffen. Maertens und Funck wurden Partner und begannen 1947 in Seeshaupt bei München damit, mit einigen Tonnen Gummi der ausgedienten deutschen Luftwaffe ihre Sohlen zu konstruieren. Auch die anderen Bestandteile der ersten Schuhe bestanden aus Armeeresten. Als Einlagen dienten die Schulterstücke (Epauletten) der Uniformjacken, das Leder von den Hosen der Offiziersuniformen. Dabei konnte Maertens aus einer Hose zwei Paar Schuhe nähen. Nach eigenen Aussagen des Erfinders war das Timing perfekt, nach der Kriegszeit in den sehr unbequemen Sicherheitsstiefeln sehnten sich die Menschen nach bequemem Schuhwerk. Die Schuhe wurden sehr schnell populär, sodass Maertens und Funck 1952 eine Fabrik in München eröffneten. Im Verlauf der 1950er Jahre verkauften sie das Schuhwerk in 200 unterschiedlichen Ausführungen, wobei über 80 Prozent von Frauen über 40 Jahren gekauft wurden. 1959 bewarb das Team die Idee erstmals in internationalen Magazinen.

Es gibt seit den frühen Jahren das Gerücht einer "lebenslangen Garantie" auf die Schuhe von Dr. Martens; die Internetseite klärt aber auf, dass das nicht stimmt, und die Schuhe nur die gesetzesübliche Gewährleistung bieten unter Ausschluss von Abnutzung, passendem Sitz oder Komfort.

Griggs Company und die frühen 1960er

Eines der Magazine war das "Shoe & Leather News", ein britischer Katalog für Schuhe und Lederbekleidung. Hier erregte die Anzeige die Aufmerksamkeit von Bill Griggs, dem Geschäftsführer des englischen Traditionsbetriebes R. Griggs & Co und er war begeistert von der Idee der Deutschen. Der englische Schuhmarkt war hart umkämpft, Marktführer waren die so genannte "Tuf Boots", und wie viele andere suchte Griggs nach einem innovativen neuen Produkt. Griggs erwarb die Produktionslizenz für die weichen Sohlen, änderte allerdings das Design der Schuhe in einen konservativeren Stil, da er die Schuhe als strapazierfähige Arbeitsstiefel produzieren und vermarkten wollte. Hinzu kam die gewölbte Lederkappe auf den Zehen sowie ein gelber Nähfaden, der bis heute das Markenzeichen der Dr. Martens ist. Griggs benannte die Sohle als "Air Wair" und kreierte das bekannte Logo mit dem Untertitel "With Bouncing Soles". Am 1. April 1960 gingen die Dr. Martens als Stiefel mit acht Löchern für das Schnürband in Produktion.

Wie geplant verkauften sich die neuen Stiefel zu Beginn sehr gut als Arbeitsschuhe an Soldaten, Postboten, Polizisten und Fabrikarbeiter. Aufgrund der von Beginn an hohen Popularität brachte Griggs sehr schnell auch die Schuhvariante mit drei Schnurlöchern auf den Markt, die vor allem bei der britischen Post sehr gut aufgenommen wurde. Die Vorteile der Schuhe waren enorm. Sie waren bequem und zugleich strapazierfähig, die Sohlen waren außerdem unempfindlich gegen Öl, Benzin oder Säuren. Durch eine Wachsschicht waren die Lederteile auch wasserabweisend und hielten die Füße trocken. Bis heute hat der Dr. Marten seine typische Form behalten, wurde aber in unterschiedlichen Größen, Höhen und Farben produziert

Der erste populäre Träger der Dr. Martens war Tony Benn, der als Sozialist im britischen Parlament saß. Er war ein Verfechter der Rechte von Arbeitern und Gewerkschaften und wollte auf diese Weise die Verbundenheit demonstrieren. Damit war er der erste, der die Dr. Martens als politisches Zeichen nutzte. Bis heute wird dieses Symbol von vielen politischen Sprechern und Studenten eingesetzt, die sich der Arbeiterklasse verbunden fühlen. Als Element der Mode war dieser Stiefel jedoch nicht geeignet, gerade zu einer Zeit als London als Modestadt berühmt wurde und viele spektakuläre Schuhmodelle den Markt überfluteten. Auch die frühen Jugendkulturen zu der Zeit als Mods gegen Rocker "kämpften", bevorzugten anderes Schuhwerk.

Skinheadszene

Ändern sollte sich dies in den Jahren 1963 bis 1964, als innerhalb der Mods Splittergruppen entstanden, die sich von den anderen Gruppen auch äußerlich distanzieren wollten. Dabei handelte es sich um die so genannten "Hard Mods" und sie taten dies vor allem durch die Rasur ihres Kopfes und provokative Kleidung - und durch das Tragen der Dr. Martens. Aus ihnen entwickelten sich die ersten Skinheads, die dem "Summer of Love"-Trend den Stil des Proletariers oder "Every-Day-Workers" entgegensetzten.

Eines der ersten größeren Auftreten der Skins als Provokateure war bei einem Protestmarsch gegen den Vietnamkrieg im März 1968. Etwa 150 Skinheads störten die Veranstaltung durch Zwischenrufe und Provokationen gegen die Demonstranten, gekleidet waren sie in den Farben des Millwall-Football-Club und den hohen Dr. Martens. Die Skinheads und mit ihnen die Dr. Martens wurden sehr schnell berüchtigt. Einige der Jugendlichen waren extrem aggressiv und brutal, die Dr. Martens dienten mit ihrer Stahlkappe, der manchmal auch noch Stacheln aufgesetzt wurden, als gefürchtete Waffe.

"In der Rangliste aller Schrecken der Nation rangieren Skinheads irgendwo zwischen Serienmördern und Höllenhunden. Es ist, als ob das Rasieren deines Kopfes und das Tragen von Dr. Martens dich in eine Art gefährliche außerirdische Lebensform verwandelt." (George Marshall: "Spirit of '69 - Eine Skinhead-Bibel")

Die Skinheads pflegten ihre Docs, da neben der Funktionalität vor allem die Wirkung stimmen musste. Sie wurden poliert oder "antiquiert". Dabei wurden meistens rote Dr. Martens mit schwarzer Schuhcreme präpariert, um sie auffälliger zu machen. Auch die Frauen der Szene trugen Docs, kombiniert mit Netzstrumpfhosen und einem Haarschnitt, der als "feather cut" bekannt wurde.

Mit dieser Nutzung begann die Popularität der Schuhe in den jugendlichen Subkulturen, die bis heute andauert. Aus der Skinheadbewegung resultierten u.a. die Suedehead, die den Dr. Marten als zu klobig ablehnten. Die Symbolwirkung als Zeichen der auflehnenden Jugendkultur verloren die Docs jedoch nicht.

Punkszene

In der Punkszene sind sie deshalb so beliebt bei beiden Geschlechtern, weil die Punks, ähnlich wie die Skinheads dadurch eine gewisse Verbundenheit zu ihren Wurzeln in der Arbeiterklasse sehen.








Waver, Gothics und Anhänger der EBM-Szene

Auch in der Wave-Szene, vor allem innerhalb der Dark-Wave-Bewegung, sind die Docs seit den 80er Jahren beliebt, sie gelangten zum Teil über die Punkszene dort hinein. Künstler wie Anne Clark, Dave Gahan oder Martin L. Gore trugen vorzugsweise 3- bis 8-Loch Schuhe, in den späten 80ern wurden die Varianten ab 10 Loch aufwärts populär und verdrängten in den 90ern die in der Gruftie-Szene verbreiteten Pikes bzw. Schnallenschuhe.

In der EBM-Szene gewannen die Docs durch das britische Musikprojekt Nitzer Ebb an Bedeutung. Viele Anhänger der EBM-Kultur fanden den Weg in die Szene allerdings auch über das Basildoner Quartett Depeche Mode und brachten zwangsläufig den charakteristischen Kleidungsstil der Depeche-Mode-Fans in die EBM-Szene.

Ab der Mitte der 90er mussten die Docs zunehmend anderen Stiefelsorten wie Rangers, Getta Grip, Commanders oder Underground-Schuhen weichen.

"Gegenwart"

Am 1. April 2003 wurden alle Fabriken von Dr. Martens AirWair in England geschlossen, womit über 1.000 britische Angestellte ihre Arbeit verloren. Alle Dr. Martens AirWair Schuhe und Stiefel werden seit diesem Zeitpunkt in Vietnam und Thailand produziert. Die Frage der Qualität wird unterschiedlich beurteilt: einerseits wird auf die angeblich hochwertigere Verarbeitung in England verwiesen, bei der es allerdings immer einen erschreckend hohen Anteil an Montagsstücken gab, bei denen Nähte oder Klebestellen zerfielen. Andererseits fallen die in Asien hergestellten Größen unzweifelhaft enger aus als gewohnt, allerdings ist die Verarbeitung viel gleichmäßiger als dies früher der Fall war. In jedem Fall ist es ungewohnt, auf der Sohle nicht mehr den stolzen Schriftzug "made in England" zu sehen.

Links:

Offizielle "Doc Martens" Webseite

Dienstag, Dezember 04, 2007

// DRISS - DRISS - DRISS (TIVOLI schlecht verteidigt)

Aachen hat gestern den Tivoli sehr schlecht verteidigt - die Besucher aus Mainz fuhren nach einem 3:0 mit 3 glücklichen Punkten nach Hause - somit ändert sich die Tabelle ... vorerst ...



... bis Freitag (hoffentlich), denn dann geht´s nach Mainz :o) !!!

Montag, Dezember 03, 2007

// FC ENDLICH AUF DEM AUFSTIEGSPLATZ

3. PLatz - 3. Sieg in Folge
FC - Augsburg 3:0

Der 1. FC Köln hat seine Erfolgsserie fortgesetzt und vor 39.200 Zuschauern im RheinEnergieStadion auch den FC Augsburg besiegt. Milivoje Novakovic sorgte in der 23. Minute für das 1:0, der eingewechselte Thomas Broich (74.) und wiederum Novakovic (75.) erhöhten dann im zweiten Durchgang auf 3:0.

Vorsichtiger Auftakt
FC-Trainer Christoph Daum vertraute exakt jener Elf, die vor Wochenfrist in Hoffenheim gewonnen hatte. Zu Beginn agierten beide Mannschaften aber recht verhalten, es ergaben sich in den ersten 20 Minuten keine Torchancen, was auch daran lag, dass beide Defensivreihen sicher und kompakt standen.

Nova trifft
Dann intensivierte der FC seine Bemühungen und in der 23. Minute war es einmal mehr Torjäger Milivoje Novakovic, der für die Führung sorgte. Nach einem Missverständnis in der FCA-Abwehr schaltete der Slowene am schnellsten und schob ins leere Tor zum
1:0 ein - es war bereits das 13. Saisontor des FC-Stürmers.


Latte verhindert 2:0

Nur sechs Minuten später war Novakovic dann erneut zur Stelle. Nach einer maßgenauen Flanke von der rechten Seite köpfte er mustergültig auf das Augsburger Tor, die Latte verhinderte aber das 2:0. Kurz vor der Pause war der Top-Torjäger der 2. Liga dann auch an der dritten gefährlichen Aktion beteiligt, nach einem Doppelpass mit Patrick Helmes konnte ein Augsburger Verteidiger aber im letzten Moment klären.

Ehret rettet
Sechs Minuten nach dem Wiederanpfiff stockte den FC-Fans dann der Atem, als Ledezma frei vor Mondragon auftauchte. Fabrice Ehret sprang aber im letzten Moment dazwischen und konnte den Ball per Kopf zur Ecke abwehren.

Die Entscheidung
Bis zur 74. Minute dauerte es dann, ehe die Vorentscheidung fiel. Einen genialen Pass von Nemanja Vucicevic nahm der eingewechselte Broich im Strafraum auf und schob von links ins lange Eck zum 2:0. Nur eine Minute später dann die endgültige Entscheidung und wieder war Vucicevic der Vorbereiter. Seinen Pass auf den rechten Flügel passte Patrick Helmes in die Mitte und da stand - Milivoje Novakovic! Das 3:0.


Die Serie hält

Damit waren die Gäste geschlagen und der FC berannte weiter das Tor von Sven Neuhaus. Die FC-Fans waren begeistert und ließen La Ola durch das RheinEnergieStadion schwappen. Am Ende blieb es beim verdienten 3:0-Sieg, der frenetisch bejubelt wurde. Für die Geißböcke war es der dritte Dreier in Folge - die Serie ist damit ausgebaut und der FC steht zumindest für eine Nacht auf einem Aufstiegsplatz.


1. FC Köln: Mondragon - Özat, Mohamad, McKenna, Ehret (78. Matip) - Antar, Mitreski (64. Broich) - Scherz (84. Chihi), Vucicevic - Novakovic, Helmes

FC Augsburg: Neuhaus - Möhrle, Drobny, Benschneider, Wenzel - Hdiouad, Hlinka - Kern (71. Diabang), Müller (71. Strauß) - da Costa - Ledezma (82. Hertzsch)

Tore: 1:0 Novakovic (23.), 2:0 Broich (74.), 3:0 Novakovic (75.)

Zuschauer: 39.200

Schiedsrichter: Zwayer

Gelbe Karten: -/Wenzel

... und in der Tabelle sieht das dann so aus:


Bilder:







Videos:
PK mit Daum
Unbändiger Jubel beim FC

Stimmen zum Spiel - „FC auf Kurs“

Drei Tore, drei Punkte – das sind die Fakten nach dem Heimsieg gegen den FC Augsburg. Wie schon beim Sieg in Hoffenheim am vergangenen Spieltag, behält der 1. FC Köln diesmal wieder eine „weiße Weste“. fc.koeln.de hat die Stimmen der Spieler und Trainer vor der Kabine eingefangen...

Nemanja Vucicevic:
„Es hat heute richtig Spaß gemacht zu spielen, besonders mit der tollen Unterstützung der Fans. Sie haben uns über 90 Minuten unterstützt. Wir waren heute ein Kollektiv, haben alle gemeinsam gespielt.“

Thomas Broich:
„Ohne die Tore von Nova wäre das heute zur Zitterpartie geworden, so aber war es eine sichere Sache. Wir sind jetzt auf Tuchfühlung mit der Spitze. Es fühlt sich danach an, als wäre der FC jetzt auf Kurs. Was Nova getan hat, richtete sich weder gegen die Mannschaft, noch gegen den Trainer. Er ist auf uns zugekommen, bevor die Meldung in den Zeitungen stand.“

Sven Neuhaus (Kapitän FC Augsburg):
„Wir haben nicht damit gerechnet, dass wir hier heute 5:0 gewinnen. Gegen Aachen haben wir eine gute Mannschaftsleistung gezeigt, jetzt wird es ein sehr schwerer Weg werden. Wir müssen nächste Woche gegen Greuther Fürth wieder alles geben.“

Christoph Daum:
„Ich freue mich vor allem für die Mannschaft. Sie hat in den vergangenen Wochen am Zusammenhalt gearbeitet, schon in Hoffenheim hat man sie als Einheit gesehen. Heute hat sie Geduld bewiesen und sich nicht aus der Ruhe bringen lassen. Vor allem Patrick Helmes ist heute für zwei gelaufen und hat sehr uneigennützig gespielt. Ich freue mich auch für die Fans, die jetzt wieder mit Stolz sagen können: ‚Wir sind der 1. FC Köln!’ Wir haben nun eine gute Basis, um auch in Mainz Punkte einzufahren.“

Ralf Loose (Trainer FC Augsburg):
„Unser Konzept der defensiven Aufstellung ist heute über lange Zeit aufgegangen. Wir haben Chancen gesucht, konnten diese aber nicht nutzen. Durch den katastrophalen Fehler haben wir den Gegner in Führung gehen lassen. In der zweiten Halbzeit sind wir einen Tick besser ins Spiel gekommen. Wir haben den Kölnern viele Räume gelassen, in denen man die individuelle Klasse des 1. FC Köln erkennen konnte. Es war ein verdienter Sieg. Wir müssen hart kämpfen, um auch auswärts Punkte zu sammeln.“


Scherz fällt aus
Hinrunde beendet

Für den Kapitän des 1. FC Köln ist die Hinrunde vorzeitig beendet. Beim Spiel gegen den FC Augsburg erlitt Matthias Scherz eine Zerrung des Syndesmosebandes sowie einen Muskelfaserriss im Unterschenkel. Matthias Scherz wurde noch am Abend von Mannschaftsarzt Dr. Peter Schäferhoff untersucht.

Die HORDE schreibt:
Zum heutigen Heimspiel gegen den FC Augsburg präsentierte unsere Gruppe schon weit vor dem Anpfiff das Transparent „Horde Karitativ – Blut spenden am 15.12.07“, um auf unsere alljährliche Weihnachts-Aktion an diesem Tag aufmerksam zu machen, an dem wir in Zusammenarbeit mit dem DRK von 11 Uhr bis 16 Uhr Blut spenden werden.

Ausführlichere Informationen folgen in diesen Tagen auf unserer Homepage und in den restlichen Medien, die wir regelmäßig nutzen. Im Block hing indes ein Banner des Fanclubs „Kremers Pänz“, welches Richtung Kurve hing und auf die vorangegangenen Pfeifkonzerte der letzten Heimspiele aufmerksam machen sollte: „Die Jungs brauchen uns – Nicht unsere Pfiffe“. Des Weiteren hing das ganze Spiel über das Spruchband „RIPOSA IN PACE – GABRIELE!“ (Ruhe in Frieden – Gabriele) sowie kurz vor Anpfiff “ARREZZO, 11.11.07: MORD AN GABRIELE! RUFMORD AN EINER GANZEN BEWEGUNG!“.

Diese beiden Banner sollten auf die jüngsten Ereignisse in Italien aufmerksam machen, wo momentan eine gesamte Fan-Bewegung aufgrund des Mordes an den Lazio-Fan Gabriele Sandri durch die Waffe eines Polizisten (!) unverständlicherweise in Frage gestellt wird. Anschließend präsentierten wir zum Intro des Spiels mehrere kleine Fahnen, unsere mittleren Schwenker sowie ein wenig Papierschnipsel, was im gesamten ein relativ überschaubares aber nettes Bild ergab. Danach konnte unsere Mannschaft auf dem Platz zeigen, das sie langsam aber sicher zueinander findet. So sollten die 39.000 Zuschauer schon in der 23. Minute jubeln, als „Verkehrssünder“ Novakovic das 1:0 mit einem schönen Treffer markierte. Dieses Tor bedeutete nach einer kampfstarken ersten Spielhälfte auch das Halbzeitergebnis.

Während der ersten 45 Minuten färbte sich unser Bereich der Südkurve in gelbes Gewand, als unsere Mitglieder die eigens als Überraschung für unsere ausgesperrten Mitglieder hergestellten „Sektion Stadionverbot-Schals“ hochhielten, und dabei das Banner „Fanatics gegen Stadionverbote“ (Fanatics Köln ist eine der drei offiziellen Sektionen unserer Gruppe) am Zaun präsentiert wurde. Diese Aktion wiederholte sich auch während der zweiten Hälfte mehrere Male! STADIONVERBOTLER MIT UNS!!! In der Halbzeitpause konnte man das abergläubische „NUR NOCH 20 SPIELTAGE...“-Spruchband am Zaun der Südkurve begutachten, bevor es auf dem Platz mit einer offensiven FC-Mannschaft weiter ging. Doch auch zu Beginn der 2.Halbzeit widmeten wir uns mit einem Motivationsgruß noch mal an die Ultras in Italien: „ULTRAS D’ITALIA NON ARENDETIVI! SIAMO CON VOI! LA VOSTRA STORIA DEVE CONTINURE!” (deutsche Übersetzung: „Ultras Italiens gebt nicht auf! Wir sind mit euch! Eure Sache muss weiter gehen!“) um einer imposanten Fanbewegung Mut für schwere anbrechende Zeiten zu machen.

Anschließend ließ der nächste Treffer bis zur 74. Minute auf sich warten, als der kurz zuvor eingewechselte Thomas Broich den Ball mit links ins lange Eck zum 2:0 schoss und die Südkurve endgültig zum ausrasten brachte. Nur eine Minute später war es wieder Novakovic, der die endgültige Entscheidung zum 3:0 Endstand herbeiführte. Eine tolle Partie mit einem leider fast leeren Auswärtsblock und einem kaum zu vernehmenden Gästeanhang ging so zu Ende. Endlich wieder Fußball und nach einer Serie von drei Siegen hofft ganz Köln wieder auf den Aufstieg.

Nach dem Spiel verließ unsere Gruppe geschlossen das Stadion, um unsere Jungs außerhalb der Stadiontore in Empfang zu nehmen, welche sich schon Arm in Arm postiert hatten um den Rest der Gruppe für die Solidarität zu danken. IHR MIT UNS – WIR MIT EUCH!

Bilder von der HORDE:









Quelle: http://www.wh96.de
 

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